Würstchen oder Asia Food? Hirschgeweih oder Feng Shui? Während die Welt zusammenwächst, wird es immer schwieriger, einzelne Nationen in Schubladen zu verräumen. Typisch deutsche Eigenheiten machen globalisierten Gewohnheiten Platz.Mehr ...
Chinas Wirtschaftsmacht beeindruckt die westliche Welt. Die freiheitlichen Ideale des Westens aber erscheinen in China als Herausforderung für das tradierte Ordnungsverständnis. Warum das so ist, beschreibt der Sinologe Helwig Schmidt-Glintzer in seinem neuen Buch.Mehr ...
Der Generalsekretär des Goethe-Instituts und Initiator des EU-China Kulturdialogs, Dr. Hans-Georg Knopp, über sein besonderes Interesse für China und Kulturaustausch im 21. Jahrhundert.Mehr ...
Der Historiker Li Wei (李维) von der Peking Universität über die Reaktionen der chinesischen Regierung auf die „Umwälzungen in Osteuropa“ und die deutsche Wiedervereinigung.Mehr ...
Der Autor und Literaturkritiker Jörg Magenau lebt seit 26 Jahren in Berlin. Er geht der Frage nach, warum man die Berliner Mauer zwar einreißen, aber nicht überwinden kann.Mehr ...
Der Philosoph Zhou Guoping (周国平) kritisiert die immer gleichen Diskussionen um östliche und westliche Kultur unter chinesischen Intellektuellen und plädiert für eine „globale kulturelle Schatzkammer“.Mehr ...
Trinkt China Deutschland die Milch weg? Verbaut Deutschland China die Städte? Ein Bericht vom Frankfurter Symposium „China und die Welt – Wahrnehmung und Wirklichkeit.“Mehr ...
Welche Werte aus seiner langen Geschichte bringt China für eine kulturelle Renaissance mit? Lassen sich die östliche und westliche Kultur vereinbaren? Dazu Professor Yi Zhongtian.Mehr ...
Hinter dem Deutsch-Chinesischen Kulturnetz steht neben dem Goethe-Institut die Robert Bosch Stiftung. Wie engagiert sich die private Stiftung – eine der wichtigsten in Deutschland - noch für den kulturellen und berufsbezogenen Austausch mit China?Mehr ...
Hoch über Stuttgart erhebt sich die Schlossanlage von Solitude, im 18. Jahrhundert vom württembergischen Herzog Carl Eugen als Sommerresidenz erbaut. Heute wohnen und arbeiten hier zeitweise Stipendiaten aus aller Welt – auch aus China.Mehr ...
Das Berliner Künstlerprogramm des DAAD (BKP) vergibt Stipendien an Künstler aus aller Welt, damit diese in der deutschen Hauptstadt eine Zeitlang frei von materiellen Zwängen oder Zensur ihrer kreativen Arbeit nachgehen können.Mehr ...
Gespräche mit Taxifahrern und Smalltalk in der Wohnküche werden als reibungslose interkulturelle Kommunikation empfunden. Chinesische Studenten meiden „schwierige“ Themen, manche Deutschen empfinden chinesische Hilfsbereitschaft als über trieben. Dies ergab eine Umfrage unter Studenten.Mehr ...
Der Schriftsteller Burkhard Spinnen führte im Oktober 2007 in Hangzhou einen Workshop „Kreatives Schreiben" für Germanisten durch. Der Aufenthalt in einer modernen chinesischen Mega-Stadt regte Spinnen an, sein Verhältnis zu Fortschritt und Technik zu reflektieren. Am Beispiel von Elektroflitzern.Mehr ...
2008 fand in Berlin der Christopher Street Day bereits zum 30. Mal statt. Li Sai(李赛), derzeit Student in Stuttgart, war dabei und nahm die farbenfrohe Parade zum Anlass, die Lage von Homosexuellen in Deutschland und China zu reflektieren.Mehr ...
Chinesische Kampfkünste sind in Deutschland sehr populär. Doch bei den aus China „exportierten“ Stilen handelt es sich bereits um moderne Varianten einer traditionellen Kampfkunst.Mehr ...
Die Gewinner unseres Fotowettbewerbs zum Thema "China in Deutschland/Deutschland in China" sind ermittelt! Drei Profis aus der Fotografieszene haben die Redaktion bei der Auswahl aus den Bildern der Woche unterstützt. Wir bedanken uns bei allen Einsendern für's Mitmachen.Mehr ...
Die einen arbeiten in Projektteams vor Ort, andere steuern Projekte im Ausland von Deutschland aus. Sie alle haben eins gemeinsam: Sie arbeiten mit ausländischen Partnern zusammen. Sinnvoll zur Vorbereitung auf die Zusammenarbeit mit fremdkulturellen Partnern ist ein interkulturelles Training.Mehr ...
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