Alle sprechen von Eliten – weil es sie nicht mehr gibt. Davon ist Boris Groys überzeugt, wie er im Gespräch mit Thomas Köster verrät. Über den Wandel des Eliten-Begriffs in der modernen Gesellschaft.Mehr ...
Treffen junge Menschen, die „Orchideenfächer“ studieren, vielleicht eine bessere Wahl als jene, die den Trends folgen und Gefahr laufen, in der Masse unterzugehen?Mehr ...
Die Deutschen sind pünktlich und lesefreudig, so der Eindruck der chinesischen Autorin Lu Min (鲁敏), die im Juni 2010 vier Wochen als „Artist in Residence“ in Göttingen verbrachte.Mehr ...
Ein Haus, zwei Autos, den Arbeitsplatz bis zur Rente: Das war die Welt der Eltern. Wer heute jung ist, kann über einen Zeitvertrag von 2 Jahren froh sein. Eine ganze Generation lebt in der Warteschleife – bis zum nächsten Job.Mehr ...
Von der einfachen Raubkopie zu ihrer kreativen Weiterentwicklung: Shanzhai. Wang Ge (王歌) diskutiert das Verhältnis zur „Kopie“ in China und im Westen – die historischen, philosophischen und strukturellen Hintergründe.Mehr ...
Der Kommentator Pan Duola (潘多拉) fragt nach den Ursachen für die brutalen Gewaltausbrüche gegen Kinder in mehreren chinesischen Städten, die die Öffentlichkeit in den vergangenen Monaten erschütterten.Mehr ...
Modernität bedeutet mehr als „ein wohlhabendes Volk und eine starke Nation“, so der Vorstandsvorsitzende der China Merchants Bank und Autor des Buches Die Frage im China unserer Zeit: Modernisierung oder Modernität Qin Xiao (秦晓).Mehr ...
Im März 2010 trafen sich Herta Müller und Ai Weiwei (艾未未) in Köln zu einem Gespräch über die Frage „Wie politisch kann, darf oder muss künstlerische Arbeit sein?“Mehr ...
Würstchen oder Asia Food? Hirschgeweih oder Feng Shui? Während die Welt zusammenwächst, wird es immer schwieriger, einzelne Nationen in Schubladen zu verräumen.Mehr ...
Chinas Wirtschaftsmacht beeindruckt die westliche Welt. Die freiheitlichen Ideale des Westens aber erscheinen in China als Herausforderung für das tradierte Ordnungsverständnis. Warum das so ist, beschreibt der Sinologe Helwig Schmidt-Glintzer in seinem neuen Buch.Mehr ...
Der Generalsekretär des Goethe-Instituts und Initiator des EU-China Kulturdialogs, Dr. Hans-Georg Knopp, über sein besonderes Interesse für China und Kulturaustausch im 21. Jahrhundert.Mehr ...
Der Historiker Li Wei (李维) von der Peking Universität über die Reaktionen der chinesischen Regierung auf die „Umwälzungen in Osteuropa“ und die deutsche Wiedervereinigung.Mehr ...
Der Autor und Literaturkritiker Jörg Magenau lebt seit 26 Jahren in Berlin. Er geht der Frage nach, warum man die Berliner Mauer zwar einreißen, aber nicht überwinden kann.Mehr ...
Der Philosoph Zhou Guoping (周国平) kritisiert die immer gleichen Diskussionen um östliche und westliche Kultur unter chinesischen Intellektuellen und plädiert für eine „globale kulturelle Schatzkammer“.Mehr ...
Trinkt China Deutschland die Milch weg? Verbaut Deutschland China die Städte? Ein Bericht vom Frankfurter Symposium „China und die Welt – Wahrnehmung und Wirklichkeit.“Mehr ...
Welche Werte aus seiner langen Geschichte bringt China für eine kulturelle Renaissance mit? Lassen sich die östliche und westliche Kultur vereinbaren? Dazu Professor Yi Zhongtian.Mehr ...
Hinter dem Deutsch-Chinesischen Kulturnetz steht neben dem Goethe-Institut die Robert Bosch Stiftung. Wie engagiert sich die private Stiftung – eine der wichtigsten in Deutschland - noch für den kulturellen und berufsbezogenen Austausch mit China?Mehr ...
Hoch über Stuttgart erhebt sich die Schlossanlage von Solitude, im 18. Jahrhundert vom württembergischen Herzog Carl Eugen als Sommerresidenz erbaut. Heute wohnen und arbeiten hier zeitweise Stipendiaten aus aller Welt – auch aus China.Mehr ...
Das Berliner Künstlerprogramm des DAAD (BKP) vergibt Stipendien an Künstler aus aller Welt, damit diese in der deutschen Hauptstadt eine Zeitlang frei von materiellen Zwängen oder Zensur ihrer kreativen Arbeit nachgehen können.Mehr ...
Gespräche mit Taxifahrern und Smalltalk in der Wohnküche werden als reibungslose interkulturelle Kommunikation empfunden. Chinesische Studenten meiden „schwierige“ Themen, manche Deutschen empfinden chinesische Hilfsbereitschaft als über trieben. Dies ergab eine Umfrage unter Studenten.Mehr ...
Der Schriftsteller Burkhard Spinnen führte im Oktober 2007 in Hangzhou einen Workshop „Kreatives Schreiben" für Germanisten durch. Der Aufenthalt in einer modernen chinesischen Mega-Stadt regte Spinnen an, sein Verhältnis zu Fortschritt und Technik zu reflektieren. Am Beispiel von Elektroflitzern.Mehr ...
Chinesische Kampfkünste sind in Deutschland sehr populär. Doch bei den aus China „exportierten“ Stilen handelt es sich bereits um moderne Varianten einer traditionellen Kampfkunst.Mehr ...
Der aktuelle Wettbewerb des Goethe-Institus "Geschichte einer Freundschaft - mein Lieblingsbuch" richtet sich an Erwachsenene und Jugendliche weltweit. Was ist ihr deutschssprachiges Lieblingsbuch - und warum?
Bewerbungsfrist: 20.August 2010
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