Film

CNEX- Organisatoren mit Preisträgern 2011, Bild: mit freundlicher Genehmigung von CNEX

Eindrücke vom zweiten CNEX Chinese Documentary Forum in Taipei

Über die Hälfte der vorgestellten Film-Treatments stammten 2011 aus der Volksrepublik China – neben Bildung und Umwelt ging es dabei vor allem auch um Geschichten aus dem ganz normalen Alltag der Bevölkerung.Mehr ...
„I Ging“ und Richard Wilhelm © 2011 TRILUNA FILM AG

Richard Wilhelm und das I Ging im Film

Mitte November 2011 kam ein Dokumentarfilm über den berühmten Sinologen und Übersetzer Richard Wilhelm (1873 – 1930) in die deutschen Kinos. Regie führte seine Enkelin, die Regisseurin und Drehbuchautorin Bettina Wilhelm.Mehr ...
Die Gründer von inkubato © inkubato

Ohne Moos was los – mit Crowdfunding den Traum vom eigenen Film verwirklichen

Beim Crowdfunding unterstützen viele Sponsoren ein Projekt. Das macht auch Filmemacher unabhängig und kann Anfängern zum ersten Film verhelfen.Mehr ...
Ausschnitt aus „Love for Life“, Foto: Hai © Zhu Ying - ImagineChina

Chinesischer Film: Aufruf zu mehr Realismus

Es muss nicht immer Kungfu oder Action sein – die Zuschauer schätzen auch Geschichten aus dem Leben, wie der Erfolg des Films Love for Life zeigt. In dem neuen Film von Gu Changwei (顾长卫) geht es um Aids.Mehr ...
 Vera und Valerij auf der Flucht, Szene aus „An einem Samstag“ © Bavaria Pictures

Was man nicht sieht - Bilder der Kernkraft im Kino

Radioaktivität ist unsichtbar - wie also zeigt ein Film die atomare Gefahr? Leinwandbilder von Silkwood bis zum aktuellen Tschernobyl-Film An einem Samstag, der Ende April 2011 in die deutschen Kinos kam.Mehr ...
Dreharbeiten zu “Let the Bullets Fly” 2010, in den Hauptrollen: Ge You (葛优) und Jiang Wen (姜文), Foto: Hai © ImagineChina

Die „Goldene Ära“ des chinesischen Films

Die Einnahmen an den chinesischen Kinokassen haben sich in den letzten acht Jahren vervielfacht, der Kassenschlager Let the bullets fly durchbrach 2010 als erster chinesischsprachiger Film die „100-Millionen-Dollar-Marke“. Ein Grund zum Jubeln?Mehr ...
Dreharbeiten © picture-alliance / Frank May

Filmemachen in Deutschland

Produktionen „Made in Germany“ bekommen international Anerkennung und höchste Auszeichnungen. Der Weg dahin war lang. Dass sich die Branche über Jahrzehnte so schwer tat, erklärt sich auch aus der deutschen Geschichte.Mehr ...
Ausschnitt Plakat China Underground © Blitzfilm

Underground ist kein Tourismusunternehmen

Das Festival China Underground bot im September 2010 in Hamburg einen Einblick in die Vielfältigkeit und Lebendigkeit der unabhängigen chinesischen Filmszene.Mehr ...
Rainer Werner Fassbinder in „Faustrecht der Freiheit“ (1974) © Rainer Werner Fassbinder Foundation

Er fehlt, immer noch – am 31. Mai 2010 wäre Rainer Werner Fassbinder 65 Jahre alt geworden

Er ist seit mehr als 25 Jahren tot - was bleibt, abgesehen von den nostalgischen Erinnerungen?Mehr ...
Szene aus “Gegen die Wand”: Cahit und Sibels Hochzeit, Foto: Kerstin Stelter © Wüste Film GmbH

Vom Migrantenkino zum Mainstream

Die Entwicklung des Genres „Migrantenfilm“ hin zum Mainstream in Deutschland lässt sich an den Filmen Solino und Gegen die Wand von Fatih Akin nachzeichnen.Mehr ...
Fest der Minoritäten an der Southwest University in Chongqing © www.icpress.cn

Der Vielvölkerstaat in Kultur und Unterhaltung

Der Soziologie- und Anthropologieprofessor Ma Rong (马戎) fragt, welchen Sinn die Unterscheidung von Filmen in „allgemeine Stoffe“ und Minoritäten-Filme in China hat.Mehr ...
Feng Yawei und Zhang Xi © Alexander Haase

„Um Probleme zu lösen, muss man darüber reden.“

Autismus ist eine in China wenig bekannte Krankheit. Alexander Haase hat einen Dokumentarfilm über die Schule Stars and Rain bei Peking produziert, die betroffenen Eltern hilft.Mehr ...
Filmszene Good by Lenin, © X-Verleih AG

Die DDR im Film: „Jeder schweigt von etwas anderem"

"Ostalgie" oder "Stasi-DRR"? Die Historikerin Annette Eberle hat sich auf Spurensuche im deutschen Film seit 1989 begeben und ein differenziertes und widersprüchliches Bild der DDR vorgefunden.Mehr ...
Szene aus „Die Geschichte von Liu Shaoqi“: Guo Lianwen in der Rolle des Liu Shaoqi © CCTV

Geschichte in Serie: von der Qing-Zeit zur Volksrepublik

Das Genre der „History Soaps“ ist in China sehr beliebt. Mit unterschiedlichem Ergebnis interpretieren sie historische Persönlichkeiten neu. Matthias Niedenführ über die Serien Der Weg zur Republik und Die Geschichte von Liu Shaoqi.Mehr ...
Szene aus dem Film Forever enthralled: Leon Lai in der Rolle des Mei Lanfang © www.icpress.cn/Szene aus dem Film Forever enthralled: Leon Lai in der Rolle des Mei Lanfang © www.icpress.cn/

Geschichte im Film: Mei Lanfang zwischen Kitsch und Kälte

Der biografische Film Forever enthralled wird dem berühmten Erneuerer der Pekingoper, Mei Lanfang, weder als Mensch noch als Künstler gerecht, meint die Kulturredakteurin Li Jing. Mei Lanfang sei im Film zu einer eindimensionalen Heldenfigur geraten.Mehr ...
Kino in Peking, Foto: ML

Filmsynchronisation in China

Sowohl in Deutschland als auch in China werden kaum ausländische Filme im Originalton gezeigt – einen Blick hinter die Kulissen der Filmsynchronisation in China gewährt Professor Gu Tiejun (顾铁军) von der Communication University of China (CUC) in Peking.Mehr ...
Baumkuchenpreis, Foto: Sönke Kirchhof

Der Baumkuchenpreis

Die Sommerakademie der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam und die Communication University of China in Peking bieten Filmstudenten seit 2004 die Möglichkeit, für ein paar Wochen in einem interkulturellen Team zu arbeiten. Die besten Werke erhalten Preise und schaffen es vielleicht sogar ins Fernsehen.Mehr ...
Bettina Wilhelm und ihr Großvater, Copyright: Bettina Wilhelm

Der Sinologe Richard Wilhelm im Film - Bettina Wilhelm und ihr Projekt „Wandlungen“

Die Regisseurin und Drehbuchautorin Bettina Wilhelm arbeitet an einem Film über ihren Großvater, den berühmten Sinologen und Übersetzer Richard Wilhelm (1873 – 1930). Im Herbst 2008 sollen die Dreharbeiten beginnen.Mehr ...
Installation Sweeping in 798 © Wang Shugang

Der 798 Art District im Film

Beijing 798 – so heißt der Dokumentarfilm des deutschen Regisseurs Mathias Frick, der am 21.4.2008 um 22.30 Uhr beim Achtung Berlin Festival Premiere haben wird. Es ist ein Film über die aktuelle chinesische Kunstszene rund um den in einer ehemaligen Fabrik angesiedelten Kunstbezirk 798, die neue Touristenattraktion der chinesischen Hauptstadt.Mehr ...
Szene aus Perpetual Motion von Ning Ying

Frauenfilmfestival ohne feministische Parolen

Zhang Yimou, Chen Kaige, Wong Kar-Wai – wer in Deutschland an Kinofilme aus China denkt, dem fallen zuerst diese Namen ein. Wenig bekannt ist, dass auch viele Frauen aus China hervorragende Filme produzieren. Der China-Fokus des „Internationalen Frauenfilmfestivals" in Dortmund und Köln will dies nun ändern.Mehr ...
Wang Xiaohuai © Wang Xiaoshuai

An der Peripherie des chinesischen Films: Ein Interview mit Berlinale-Gewinner Wang Xiaoshuai

Die Erfolgssträhne chinesischer Filme auf der Berlinale reißt nicht ab. Auch 2008 wurde wieder ein chinesischer Regisseur ausgezeichnet: Wang Xiaoshuai nahm für seinen Film Zuo You (In Love We Trust) einen Silbernen Bären für das beste Drehbuch entgegen. Damit hält er bereits seinen zweiten Berliner Bären in den Händen, denn 2001 wurde er für seinen Film Beijing Bicycle geehrt. Das Deutsch-Chinesische Kulturnetz hat Wang Xiaoshuai bereits 2007 in seiner Reihe „Chinesische Berlinale-Preisträger" interviewt.Mehr ...
Drehaufnahmen John Rabe © Majestic Film Verleih GmbH PresseService

Der Oskar Schindler Chinas kommt ins Kino

In China wird er als „der gute Deutsche von Nanjing" verehrt, in seiner Heimat aber ist John Rabe nahezu unbekannt. Ein deutsch-chinesisches Filmteam will das nun ändern. Mit einem Millionenaufwand will die Crew dem ehemaligen Siemens-Manager ein cineastisches Denkmal setzen.Mehr ...
Li Yang in Berlin © Li Yang

Li Yang: "Deutschland ist für mich auch eine geistige Heimat."

Li Yang ging 1987 zum Studium nach Deutschland. Für seinen ersten Spielfilm Blinder Schacht erhielt er 2003 bei den Berliner Filmfestspielen einen Silbernen Bären. Sein neuster Film Blinder Berg wurde 2007 auf mehreren Filmfestivals, u.a. in Cannes, gezeigt.Mehr ...
Tuyas Hochzeit Filmplakat © Arsenal-Film

Deutsche Berührungspunkte: Ein Anruf beim Berlinale-Gewinner Wang Quan'an

Wang Quan'an: "Das Umfeld für die Arbeit als Regisseur ist heute sehr gut, wir können uns von unendlich vielen wirklich hervorragenden Filmen inspirieren lassen, die unter viel schwierigeren Bedingungen zustande gekommen sind. Auf Probleme zu stoßen ist allerdings der Normalzustand in der Kunst..."Mehr ...

Medienkunst in Deutschland

Geschichte, Strömungen, Namen und Institutionen

Zeichensalat?

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