Bandportraits

Clara Luzia
Clara Luzia, copyright: Fly Fast Records
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  Leben, Land und Leute - davon fühlt sich Clara Luzia Maria Humpel laut eigenen Angaben am meisten beeinflusst. In erster Linie entspringt ihre Inspiration aber wohl am ehesten dem Bier-Genuss, wie es sich für jemanden gehört, der in der niederösterreichischen Provinz aufgewachsen ist. Nachhaltig gemütserhellend scheinen Hopfen und Malz aber nicht auf Clara gewirkt zu haben. Ihre Stücke stecken voller Melancholie. „Ich habe einfach nichts Fröhliches zu sagen“, erklärt sie einmal in einem Interview. Zwei Alben veröffentlicht Clara mit ihrer ersten Band Alalie Lilt, bevor sie es mit ihrem „Soloprojekt“ Clara Luzia versucht. Schnell schart sie eine Band um sich, man tritt unter anderem im Vorprogramm von Badly Drawn Boy oder The Frames auf. Mit ihrem Debütalbum „Railroad Tracks“ 2006 und dem Nachfolgealbum „The Long Memory“ 18 Monate später gibt Clara Luzia den Kritikern Anlass zur Begeisterung. Selbst beschreibt Clara Luzia ihre Songs so: „Meine Musik klingt wie ein Tagebucheintrag oder wie Tee mit Milch“.

Clara Luzia ist: Clara Luzia Maria Humpel, begleitet von Alexander Nefzger, Mika Vember, Manfred Fau, Ines Perschy und Heidi Dokalik