| King Superbia |
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Es war eine graue Nacht im Februar 2006, als King Superbia in einem Zürcher Industrievorort gegründet wurden. Der Sound, mit dem sich die vier Jungs aus dem Schweizer Mittelland seither einen Namen gemacht haben, ist roh, und doch mit Liebe zu kunstvollen Arrangements gesegnet; dreckig, und doch sensibel und komplex. Ihre Musik, die laut eigener Aussage seelenverwandt sei mit Frank Zappa und Elvis Costello und inspiriert von Bands wie Tortoise und Roxy Music, ignoriert althergebrachte Songstrukturen und schafft es Song für Song, den Weg in den Kopf ihrer Zuhörer finden, wo sie sich als willkommener Ohrwurm einnistet. Sie ist der perfekte Soundtrack zu einem Film Noir oder zu einer verstörenden Nacht in einer verrauchten Bar, wo man entweder in einer Schlägerei verwickelt wird oder mit einer schönen Frau im Arm endet.
| King Superbia sind: Leandro Caballero, Oliver Peter, Fabio Müller und Dominik Ziegler |
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