Pauken von früh bis spät, kein Geld für Kneipen, Kino und Klamotten, wenig Chancen auf dem Arbeitsmarkt – wer es in China als Kind armer Bauern an die Uni schafft, muss hart im Nehmen sein. Das ist das Ergebnis einer Studie, die die Sinologin Helena Obendiek in Gansu durchgeführt hat.
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