Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main

| Thema | Hochschulkooperation, Sinologie |
| Ort | Frankfurt |
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Über die Institution
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Die Johann Wolfgang Goethe-Universität wurde 1914 gegründet. Mit 35.000 Studierenden ist sie eine der größten Universitäten in Deutschland. Sie hat ein breites Fächerspektrum in Forschung und Lehre, u.a. Sinologie. Die Gründung des China-Instituts und der Sinologie gehen zurück auf Richard Wilhelm (1873-1930), einen bedeutenden Sinologen und Übersetzer chinesischer Klassiker. Heute ist die Sinologie in Frankfurt durch einen ausgeprägten Gegenwartsbezug charakterisiert. |
| China-Aktivität | Es besteht eine Kooperationsvereinbarung zwischen der Universität Frankfurt und der renommierten Beijing Universität in den Bereichen Sinologie und Wirtschaftswissenschaften. Seit Anfang 2002 ist die Universität Frankfurt mit einer Außenstelle an der Beijing University vertreten. Gemeinsam mit den Universitäten Tübingen, Würzburg und Kopenhagen wurde das European Center for Chinese Studies (ECCS) etabliert. Am ECCS werden intensive Chinesischsprachkurse und Lehrveranstaltungen zu Geschichte und Kultur Chinas für die Studierenden der beteiligten Universitäten durchgeführt. Da das Lehrprogramm auf das sinologische Curriculum der Heimatuniversitäten abgestimmt ist, werden die am ECCS erbrachten Leistungen dort voll angerechnet. Studierende aus Frankfurt können ihr drittes oder viertes Semester des Sinologiestudiums am ECCS in Peking absolvieren. Im Rahmen der Kooperation mit der Beijing University lehrte der Religionswissenschaftler Prof. Zhang Zhigang von Oktober 2006 bis August 2007 im Fach Sinologie an der Universität Frankfurt. |
| Kontakt | Almuth Rhode Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main International Office Bockenheimer Landstr. 133/5. Stock 60325 Frankfurt Tel: +49 69 7982 8156 Fax: +49 69 7982 3155 Fachbereich Sinologie Senckenberganlage 31 (Juridicum), 8. Stock 60325 Frankfurt/Main Tel. +49 69 798 2 2851/2 Fax: +49 69 7982 2176 |






