Medien: Wahrnehmung und Wirkung

Podiumsdiskussion anlässlich der Vorstellung der Studie, v.l.n.r.: Carola Richter, Prof. Thomas Heberer, Barbara Unmüßig, Guo Ke, Sven Hansen, Foto: Stephan Röhl © Heinrich-Böll-Stiftung

Berichterstattung durch ‚Positionierungsdebatte’ verzerrt

Eine dreihundertseitige Studie der Heinrich-Böll-Stiftung analysiert die China-Berichterstattung führender deutscher Medien im Jahr 2008. Die Koautorin Carola Richter erläutert die Ergebnisse im Interview.Mehr ...
Von links: Sven Hansen, Dr. May-Britt Stumbaum und Ban Wei (班玮)

Die Medien und die deutsch-chinesischen Beziehungen

Im Juni 2010 war der Einfluss der Medien auf die deutsch-chinesischen Beziehungen Thema des dreitägigen Abschlusssymposiums des Deutsch-Chinesischen Studentendialogs in Berlin.Mehr ...
Chinesische Zeitungen © Goethe Institut

„Chinas Tage als Propagandagesellschaft sind gezählt“

Drei junge chinesische Journalisten berichten im Gespräch mit deutschen „Medienbotschafter“-Stipendiaten der Robert-Bosch-Stiftung über ihre Erfahrungen mit in- und ausländischer Presse.Mehr ...
Links: Kinderarbeit in Indien, Rechts: Landschule in Sichuan © www.icpress.cn

Auch bloß Propaganda?

Christian Y. Schmidt vergleicht die deutsche China-Berichterstattung mit der über Indien und fragt, ob ausreichende Ernährung, eine hohe Lebenserwartung oder der Zugang zu Bildung keine Menschenrechte sind.Mehr ...
Die Presse – „vierte Gewalt“ im Staate © www.adpic.de

Die Freiheit der Presse

Sie war eine zentrale Forderung der bürgerlichen Revolution von 1848 – und das erste der demokratischen Rechte, die von Hitlers Nazipartei abgeschafft wurden. Seit 200 Jahren gehört sie zum Kern der demokratischen Gesellschaft – die Pressefreiheit.Mehr ...
Bildreporter fotografieren am 24.09.2007 in Parchim bei Schwerin während der Eröffnungsfeier der Frachtflugverbindung zwischen Deutschland und China die Flaggen beider Länder. Foto: Jens Büttner © picture-alliance/ ZB

Verschwörungstheorien und Mythen – deutsche Medien und China

Gudrun Dometeit, Redakteurin für Osteuropa und Asien beim Wochenmagazin Focus, antwortet Jia Zhiping: Warum deutsche Medien sich nicht gegen China verschworen haben.Mehr ...
Website von BILDblog © BILDblog.de

Freischaffender Medienwächter – Stefan Niggemeier

Seine Kritik hat ihn bekannt gemacht: Seit 2004 schaut Stefan Niggemeier mit BILDblog.de der größten Boulevard-Zeitung Deutschlands auf die Finger. Längst hat er auch andere Medien im Visier.Mehr ...
Proteste gegen die deutsche China-Berichterstattung in Berlin, April 2008 © picture-alliance/dpa

Universelle Werte und Gehirnwäsche

Warum Jia Zhiping (贾枝平), der seit 20 Jahren in Berlin lebt, sich nicht mehr in den deutschen Medien über China informiert.Mehr ...
Presse-Rundgang durch die Ehrengastpräsentation China im Forum © Frankfurter Buchmesse

Rückblick auf die Frankfurter Buchmesse

Der Journalist und Reiseschriftsteller Zhou Wenhan (周文翰) schrieb während der Frankfurter Buchmesse für die taz. Hier resümiert er seine Beobachtungen zur chinesischen Informationspolitik.Mehr ...
Unterschiedliche Wahrnehmung, Illustration: Lao Du

Die Medien im Visier

Die Veranstaltung Deutschland und China – 60 Jahre im Rückblick, die Ende November 2009 in Peking stattfand, entwickelte sich zu einer erregten Diskussion über die deutsche China-Berichterstattung.Mehr ...
SPIEGEL-Korrespondent Andreas Lorenz beim Mediensalon des Goethe Instituts © Goethe-Institut

Medienschelte – Scheindebatte

Der SPIEGEL ist immer wieder eines der Hauptziele, wenn deutschen Medien eine tendenziös negative Berichterstattung vorgeworfen wird. Lesen Sie hier, was der langjährige China-Korrespondent des Wochenmagazins, Andreas Lorenz, zu der Debatte sagt.Mehr ...
China, Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2009 © Frankfurter Buchmesse

Satire im ZDF: Kommentar eines Beteiligten

Als der Philosoph Guo Liang (郭良) zur Frankfurter Buchmesse eingeladen wurde, um bei einer Podiumsdiskussion zum Thema „Gesellschaft und Medien“ zu sprechen, hätte er nicht gedacht, dass ausgerechnet er als Medien-Profi Opfer einer ZDF-Satire werden würde.Mehr ...
Mediensalon des Goethe Instituts 20. November 2009 in Peking © Goethe-Institut

Nachspiel zur Frankfurter Buchmesse: Der „Fall Sonneborn“

Ein Mediensalon des Goethe-Instituts Peking versuchte, Missverständnisse aus dem Weg zu räumen, nachdem ein satirischer Beitrag von Martin Sonneborn zur Frankfurter Buchmesse in China die Gemüter erhitzt hatte.Mehr ...
Jürgen Boos, Mei Zhaorong, Publikum, Foto: Andrea Pollmeier

Mit Mikroskop und Fernglas – China und Deutschland im Dialog

Trinkt China Deutschland die Milch weg? Verbaut Deutschland China die Städte? Ein Bericht vom Frankfurter Symposium „China und die Welt – Wahrnehmung und Wirklichkeit.“Mehr ...
China in der Deutschen Presse, Foto: Frank Bugge

China in den deutschen Medien

Ob Presse, Fernsehen oder Radio: deutsche Medien berichten nahezu täglich über China. Dass sie auch die Schattenseiten der chinesischen Gesellschaft beleuchten, entspricht dem deutschen Verständnis von Medienvielfalt und Pressefreiheit.Mehr ...
Bocog-Sprecher Sun Weide beantwortet alle Fragen der Jung-Journalisten, Foto: Kirstin Wenk

Verwirrung als Rechercheergebnis

Der Wissende ist noch nicht so weit wie der Forschende, sagte Konfuzius. An dieses Motto haben sich 16 junge Journalisten aus Deutschland gehalten, die elf Tage lang China bereisten. Für viele brach ein Weltbild zusammen: So viele Bürger, die keine Angst vor Mikrofonen haben, hatten sie nicht erwartet.Mehr ...

Zeichensalat?

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